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Pflanzen

Geballtes Wissen über Pflanzen – wo und wie sie leben, wie sich fortpflanzen ...

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Bilder in Kacheln: alle NABU-naturgucker.de (außer Kapitel 1), Einstiegsfragen (c) Rolf Jantz, Kapitel 1 (c) Antonios Ntoumas, Kapitel 2 (c) Reinhard Naumann, Kapitel 3 (c) Regine Schadach, Kapitel 4 (c) Dieter Schneider, Kapitel 5 (c) Stella Mielke, Kapitel 6 (c) Joachim Das, 7 (c) Rolf Jantz, 8 (c) Won Poerli, 9 (c) Jens Winter, Abschlusstest (c) Holger Selisky
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Wer sich mit der belebten Natur beschäftigt, hat direkt oder indirekt immer mit Pflanzen zu tun. Sei es, dass die Gewächse selbst im Mittelpunkt des Interesses stehen, oder sei es, sie als Nahrung und Lebensraum für Tiere oder Partner von Pilzen zu sehen.

Alle, die sich mit dieser wichtigen Artengruppe beschäftigen wollen, finden hier die nötigen Grundlagen. Von der Evolution und Entwicklung der Pflanzenwelt über eine Einführung in die wichtigsten Pflanzenfamilien Mitteleuropas bis zur Einordnung der Pflanzen in ihre Lebensräume bietet das Thema eine geballte Ladung spannenden Wissens. Besonders hilfreich: Hier erfahrt ihr, wie ihr angesichts der beeindruckenden Vielfalt Pflanzen bestimmen lernt.
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Ihr werdet in diesem Lernangebot an eine Vielzahl von Pflanzenarten herangeführt und erfahrt, wie Ihr sie bestimmen könnt. Das heißt, ihr erfahrt mehr über zahlreiche Details inklusive spezieller Merkmale, Ansprüche der Pflanzen an ihre Lebensräume und ihre Fortpflanzungsstrategien. Die Artenliste deckt den größten Teil der Arten für das Bronzezertifikat des → Bundesweiten Arbeitskreises der staatlich getragenen Umweltbildungsstätten im Natur- und Umweltschutz (BANU) ab.

Am Schluss des Pflanzenthemas könnt ihr einen freiwilligen Abschlusstest absolvieren. Schließt ihr ihn erfolgreich ab, könnt ihr euch für das Online-Seminar zum entsprechenden Lehrangebot anmelden, das mindestens einmal pro Jahr angeboten wird. Um ein optimales Lernerlebnis zu fördern, ist die Zahl der Teilnehmenden pro Online-Seminar beschränkt. So kann die Seminarleitung optimal auf eure Bedürfnisse eingehen. Über bevorstehende Termine werden wir euch selbstverständlich rechtzeitig informieren.
Rundblättriger Sonnentau (Drosera rotundifolia), (c) Andreas Schäfferling/NABU-naturgucker.de
Rundblättriger Sonnentau (Drosera rotundifolia)
(c) Andreas Schäfferling/NABU-naturgucker.de
Die Gesamtlernzeit beträgt etwa 48 Stunden.
Das Curriculum dieses Themas legt die inhaltlichen Schwerpunkte fest und definiert die Kompetenzen, die die Teilnehmenden am Ende des Kurses erreicht haben sollten. Die Kompetenzen beziehungsweise Curriculum-Inhalte berücksichtigen dabei verschiedene Wissensebenen:
  • Artenkenntnisse: Welche und wie viele Arten sollen vermittelt werden?
  • Systematische Kenntnisse: Welche Kenntnisse der Systematik sollen nach Abschluss des Kurses vorhanden sein?
  • Bestimmungskompetenz: Wie gut sollen die Teilnehmenden nach Abschluss des Kurses die im Kurs behandelten Arten und weitere Arten bestimmen können?
  • Biologische & ökologische Kenntnisse: Was sollen die Teilnehmenden nach Abschluss des Kurses über die Biologie der Artengruppe und die ökologischen Zusammenhänge wissen?
  • Lebensraumkenntnisse: Welche Lebensräume kennen die Teilnehmenden und was wissen sie über diese Lebensräume?
  • Naturschutzkompetenz: Welche Konzepte des Naturschutzes kennen die Teilnehmenden? Welche Probleme und Stolpersteine kennen sie?
  • Methodenkompetenz: Welche Methoden können die Teilnehmenden nach Abschluss des Kurses anwenden? (Zum Beispiel Bestimmen mit Bestimmungsbüchern, Anwenden von Bestimmungsapps, Melden von Beobachtungen, ungefähre Einschätzung der Plausibilität von Beobachtungsmeldungen auf → NABU-naturgucker.de usw.)
Adlerfarn (Pteridium aquilinum), (c) Jürgen Seibel/NABU-naturgucker.de
Adlerfarn (Pteridium aquilinum)
(c) Jürgen Seibel/NABU-naturgucker.de
Kompetenzerwartungen
Die Kursteilnehmenden …
… erkennen mithilfe von interaktiven Übungen und Bestimmungsaufgaben ca. 150 häufige, charakteristische und bedeutsame einheimische Arten.
Inhalte: Liste der ausgewählten Pflanzenarten inkl. Liste der BANU-Arten für die Feldbotanik-Zertifizierung; Artporträts
Fruchtstände der Wilden Karde (Dipsacus fullonum), (c) Elke Sinaga/NABU-naturgucker.de
Fruchtstände der Wilden Karde (Dipsacus fullonum)
(c) Elke Sinaga/NABU-naturgucker.de
Kompetenzerwartungen
Die Kursteilnehmenden …
… vergleichen Merkmale ausgewählter Pflanzen, um die systematische Stellung von Großgruppen abzuleiten.
Inhalte: Kennzeichen von Pflanzen; evolutionäre Innovationen, Großgruppen der Pflanzen (Algen, Moose, Farnverwandte, Nacktsamer, Bedecktsamer)
… erkennen 26 Pflanzenfamilien und deren wichtige Unterscheidungsmerkmale.
Inhalte: Liste der Pflanzenfamilien inkl. Liste der BANU-Familien für die Feldbotanik-Zertifizierung; Familienporträts
… erkennen 21 Pflanzengattungen und deren wichtige Unterscheidungsmerkmale.
Inhalte: Liste der Pflanzengattungen inkl. Liste der BANU-Gattungen für die Feldbotanik-Zertifizierung; Gattungsporträts
Dreifinger-Steinbrech (Saxifraga tridactylites), (c) Stefan Munzinger/NABU-naturgucker.de
Dreifinger-Steinbrech (Saxifraga tridactylites)
(c) Stefan Munzinger/NABU-naturgucker.de
… definieren grundlegende Fachbegriffe der biologischen Systematik und Taxonomie.
Inhalte: Taxonomischen Rangstufen; biologischer und morphologischer Artbegriff: Binäre Nomenklatur
… interpretieren Ordnungssysteme bezüglich der zugrunde liegenden Kriterien.
Inhalte: Künstliche und stammesgeschichtliche Ordnungssysteme; Aufbau von Stammbäumen und deren Interpretation
Rapunzel-Glockenblume (Campanula rapunculus), (c) Josef Alexander Wirth/NABU-naturgucker.de
Rapunzel-Glockenblume (Campanula rapunculus)
(c) Josef Alexander Wirth/NABU-naturgucker.de
Kompetenzerwartungen
Die Kursteilnehmenden …
… setzen analoge und digitale Bestimmungshilfen bei bekannten und unbekannten Pflanzenarten ein und lernen Möglichkeiten kennen, ihre Ergebnisse zu validieren.
Inhalte: Typen von Bestimmungshilfen mit ihren Möglichkeiten und Grenzen; Gebrauch der Hilfsmittel; Validieren von Ergebnissen durch Nutzung von Foren etc.
… identifizieren bestimmungsrelevante Merkmale an unbekannten Pflanzen.
Inhalte: Informative Merkmale und deren Ausprägungen je nach Pflanzengruppe
… erstellen eigene Bestimmungsschlüssel.
Inhalte: Typen von Bestimmungsschlüsseln; kategorische und numerische Merkmale; variable und konstante Merkmale
Die drei Staudenknöterich-Arten (Fallopia) im Vergleich, (c) Wolfgang Katz/NABU-naturgucker.de
Die drei Staudenknöterich-Arten (Fallopia) im Vergleich
(c) Wolfgang Katz/NABU-naturgucker.de
Kompetenzerwartungen
Die Kursteilnehmenden …
… unterscheiden Pflanzenorgane, benennen wichtige Merkmale sowie häufige Merkmalsausprägungen dieser Organe.
Inhalte: Morphologie und Anatomie unterirdischer Organe (Wurzeln, Triebe), Spross, Blatt, Blüte, Frucht, Same; Terminologie
… beschreiben den typischen Entwicklungszyklus von Pflanzen.
Inhalte: Abfolge von Entwicklungsphasen (Phänologie); Physiologie der Entwicklung
… interpretieren Konstanz und Variabilität von Merkmalen in Zusammenhang mit der Pflanzenentwicklung.
Inhalte: Morphologie; Physiologie
… erkennen Anpassungen von Pflanzen an Konkurrenz, Bestäuber und Fraßfeinde sowie an Symbionten.
Inhalte: Wechselwirkungen innerhalb und zwischen Arten
… benennen Anpassungen von Pflanzen an wichtige Standortfaktoren.
Inhalte: Gestein, Relief, Boden, Wasser, Klima, Nutzung, Zeit; Morphologie und Anatomie von Pflanzenorganen; Phänologie
… nutzen Indikatoren, um die Standorteigenschaften eines Lebensraums zu interpretieren.
Inhalte: Ökologische Zeigerwerte; Nutzungswertzahlen
Buchecker = Frucht der Rot-Buche (Fagus sylvatica), (c) Kathy Büscher/NABU-naturgucker.de
Buchecker = Frucht der Rot-Buche (Fagus sylvatica)
(c) Kathy Büscher/NABU-naturgucker.de
Kompetenzerwartungen
Die Kursteilnehmenden …
... lernen verschiedene Klassifikationssysteme von Lebensräumen kennen.
Inhalte: Überblick über die Klassifikationssysteme von Lebensraumtypen: EUNIS, FFH-Richtlinie, Pflanzensoziologie, Klassifikation der NABU|naturgucker-Akademie etc.
... erkennen neun Lebensraumgroßgruppen, beschreiben die kennzeichnenden Standortverhältnisse und benennen ausgewählte charakteristische Pflanzenarten.
Inhalte: EUNIS-Gruppen: Marine Lebensräume, Küstenhabitate, Wasserflächen im Binnenland, Sümpfe, Hoch- und Niedermoore, Grasland und Hochstaudenfluren, Heide, Gebüsche und Tundra, Wald und Forst und sonstiger Baumbestand, Lebensräume ohne oder mit geringer Vegetation, kultiviertes Land; Standortfaktoren; Charakterarten
... analysieren und interpretieren Anpassungen von Pflanzen an die Standortverhältnisse verschiedener Lebensräume.
Inhalte: Grundlagen der Biologie und Ökologie (Morphologie, Physiologie, Vielfalt der Wechselwirkungen mit der belebten und unbelebten Welt)
Blühende Glocken-Heide (Erica tetralix), (c) Rainer Ziebarth/NABU-naturgucker.de
Blühende Glocken-Heide (Erica tetralix)
(c) Rainer Ziebarth/NABU-naturgucker.de
Kompetenzerwartungen
Die Kursteilnehmenden …
… beachten die rechtlichen Vorgaben für das Betreten von Lebensräumen im Allgemeinen und von Schutzgebieten im Besonderen sowie die gesetzlichen Grundlagen zum Sammeln von Pflanzen und Pflanzenteilen.
Inhalte: Aufbereitete Informationen zu Pflanzenschutz gemäß den gesetzlichen Bestimmungen
… wissen um die Gefährdung von Pflanzen durch unsachgemäße Naturbeobachtungen und verhalten sich im Gelände so, dass Pflanzen möglichst nicht gestört werden.
Inhalte: Gefährdung von Pflanzen (Gefährdungskategorien der Roten Liste); Verhaltensregeln
… kennen Gründe für den Rückgang der Pflanzenarten und bewerten Möglichkeiten, Pflanzenarten besser zu schützen.
Inhalte: Landnutzungsänderung allgemein; Lebensraumverlust durch Intensivierung der Landwirtschaft, Waldumbau, Trockenlegung von Feuchtgebieten, Flächenversiegelung; Schutzkonzepte
… kennen Gründe für den Erfolg einiger Neophyten, sind mit deren Einfluss auf die einheimische Flora und Fauna vertraut und wissen um Grenzen und Möglichkeiten in Bezug auf deren Eindämmung.
Inhalte: Biologie, Ökologie und Biogeografie von Neophyten; Bewertung des Schadpotenzials; Konzepte zur Kontrolle von Neophyten
Ein Neophyt: Scheinerdbeer-Fingerkraut (Potentilla indica), (c) Rolf Jantz/NABU-naturgucker.de
Ein Neophyt: Scheinerdbeer-Fingerkraut (Potentilla indica)
(c) Rolf Jantz/NABU-naturgucker.de
Kompetenzerwartungen
Die Kursteilnehmenden …
… verwenden Lupen und weiteres Werkzeug, um Pflanzen zu untersuchen.
Inhalte: Ausrüstungs- und Anwendungstipps
… legen eigene Belegsammlungen aus getrockneten Pflanzen und Fotos an und dokumentieren die relevanten Informationen der Aufsammlungen.
Inhalte: Anleitung zum Herbarisieren; Kriterien für bestimmungsrelevante Fotos; Belegbilder
… recherchieren Beobachtungsangaben von ausgewählten Pflanzen in ihrer Umgebung auf → NABU-naturgucker.de und legen eigene Beobachtungsgebiete an.
Inhalte: Datenqualität; Nutzung von NABU-naturgucker.de
… untersuchen Pflanzen in ihrem Lebensraum und dokumentieren ihre eigenen Beobachtungen.
Inhalte: Datenqualität; Methoden der Dokumentation; Sicherung in Meldesystemen
… dokumentieren phänologische Beobachtungen ausgewählter Arten.
Inhalte: Anwendung der BBCH-Skala der Phänophasen; Nutzung von NABU-naturgucker.de
Mit Laub lässt sich ein Herbar anlegen, (c) Jo Re/Pixabay
Mit Laub lässt sich ein Herbar anlegen
(c) Jo Re/Pixabay
Während seiner Studienzeit hieß es noch, Artenkenntnis habe keine Zukunft und Vegetationskunde sei wenig innovativ. Doch Forschung und Lehre zu Pflanzen und Lebensräumen in Berggebieten sowie hohen Breitengraden haben Dr. Patrick Kuss dann doch mehr Freude bereitet als Populationsgenetik und experimentelle Ökologie.

Seit vielen Jahren unterrichtet er Botanik an Hochschulen und leitet Feldbotanikkurse für interessierte Laien wie auch für Fachpersonen mit Weiterbildungsziel. Dabei steht die Beschäftigung mit dem Objekt draußen im Gelände im Vordergrund.

Online-Lernformate und Apps findet er großartig für das Vermitteln von Hintergrundinformationen, als Anregung für eigene Naturentdeckungen und für den Austausch mit Gleichgesinnten.

Er ist promovierter Botaniker, Diplom-Biologe und Hochschuldidaktiker mit eigenem Gutachterbüro in Freiburg (→ www.feldbotanik.de). Eine seiner Lieblingsarten ist die arktisch-alpine → Weiße Silberwurz (Dryas octopetala).

Bei der NABU|naturgucker-Akademie ist er nicht nur Autor des Themas Pflanzen. Er bringt euch hier außerdem die Lebensräume →  Feldflur und Wald näher.
Dr. Patrick Kuss
Sein Herz schlägt in besonderem Masse für Pflanzen. Nach dem Studium der Landschaftsplanung an der FH Essen mit dem Schwerpunkt Vegetations- & Freilandpflanzenkunde promovierte apl. Prof. Dr. Veit Martin Dörken an der Ruhr-Universität Bochum im Bereich Evolution und Biodiversität der Pflanzen. Später erfolgte die Habilitation an der Universität Konstanz, an der er seit 2010 mit der Durchführung unterschiedlicher botanischer Lehrveranstaltung in Form von Vorlesungen, Praktika und Exkursionen betreut ist.

Neben seiner universitären Tätigkeit ist er zudem fester Bestandteil im Editorial Board einiger Fachzeitschriften und Jahrbücher. Er ist Autor zahlreicher fachwissenschaftlicher Artikel und Bücher, aber auch populärwissenschaftlicher Veröffentlichungen. Forschungsschwerpunkte sind Evolution der Samenpflanzen, besonders der Nacktsamer mit einem Schwerpunkt auf Reproduktionsbiologie und Lebenszyklen.
PD Dr. Veit Martin Dörken
JuliaHechts Herz schlägt für die Artenkenntnis: Wertschätzung für und Verbundenheit mit der Natur kann nur entstehen, wenn wir wissen, welche spannenden Pflanzen, Pilze und Tiere in unseren Wäldern und auf unseren Wiesen leben.

Insbesondere die Botanik ist ihre Leidenschaft. So schloss sie ihren Master of Science in Plant Sciences ab und absolvierte eine Ausbildung zur Gärtnerin im Botanischen Garten der Universität Tübingen. Nach Stationen im Wissenschaftsjournalismus und praktischen Naturschutz gibt sie heute als freie Redakteurin und Autorin in Wort, Bild und auf Führungen ihre Faszination für die Pflanzenwelt an andere Naturbegeisterte weiter. Darüber hinaus betreibt sie mit Leidenschaft ihren Blog → PflanzenSammlerin – Wildkräuter finden, bestimmen, verwenden.

Bei der NABU|naturgucker-Akademie stellt stellt sie euch neben den Pflanzen auch den Lebensraum → Feldflur vor.
Julia Hecht
An 10 Freitagnachmittagen von März bis Ende September 2024 stellt Dr. Patrick Kuss, einer der Autoren dieses Lernangebots, Pflanzen und Lebensräume beispielsweise in Freiburg, auf dem Feldberg, im Kaiserstuhl und in Hinterzarten vor. Gemeinsam lernen die Teilnehmenden, 150 bis 200 der häufigen und charakteristischen Arten sicher zu bestimmen. Direkt am Objekt werden die Merkmale wichtiger Pflanzenfamilien und -gattungen sowie grundlegende Fachbegriffe vermittelt.

Der Feldbotanikkurs ist nur als Gesamtpaket buchbar. Für die Teilnahme fielen Gebühren von 500 Euro bzw. 250 Euro bei Ermäßigung an. Ein Platz ist derzeit noch frei! Weitere Informationen zu den Inhalten, Terminen und zur Anmeldung stehen auf der Webseite der → Akademie für Natur- und Umweltschutz Baden-Württemberg.

Vor dem Kurs oder parallel konntet bzw. könnt ihr in eurem eigenen Tempo das Online-Lernangebot Pflanzen beackern. In 9 Kapiteln erfahrt ihr unter anderem, wie Pflanzen gebaut sind, wie sie sich bestimmen lassen und in welchen Lebensräumen welche Arten vorkommen. Bei praktischen Übungen in der Natur lassen sich dann im Feldbotanikkurs die neuen Kenntnisse direkt anwenden.

Wir halten euch darüber auf dem Laufenden, ob und wann in Zukunft wieder ein buchbarer Präsenzkurs angeboten wird.
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1. Pflanzen – der grüne Teil des Planeten
       1.1 Im Zeitraffer durch Millionen Jahre: Evolution der   
             Pflanzen
       1.2 Höher, schneller weiter: Rekorde im Pflanzenreich
       1.3 Brot und Spiele: Bedeutung von Pflanzen
       1.4 Abschluss Kapitel 1

2. Forensische Botanik: Pflanzenbestimmung
       2.1 Heureka! Es ist eine Hasel
       2.2 Pflanzen sammeln
       2.3 Abschluss Kapitel 2

3. Der Bau der Pflanze
       3.1 Sprosse
       3.2 Blätter
       3.3 Blüten
       3.4 Früchte, Samen & Keimung
       3.5 Abschluss Kapitel 3

4. Systematik der Pflanzen
       4.1 Nomen est omen
       4.2 Ordnung ist das halbe Leben
       4.3 Abschluss Kapitel 4

5. Biologie der Pflanzen
       5.1 Phänologie
       5.2 Lebensdauer und Lebensform
       5.3 Bestäubung
       5.4 Vegetative Vermehrung
       5.5 Ausbreitung
       5.6 Abschluss Kapitel 5

6. Pflanzengruppen im Porträt
       6.1 Gefäßsporenpflanzen: Farne, Schachtelhalme &
              Bärlappe
       6.2 Nacktsamer
       6.3 Bedecktsamer I: Zweikeimblättrige – Basale
              Eudikotyledonae
       6.4 Bedecktsamer I: Zweikeimblättrige – Eurosiden I
       6.5 Bedecktsamer I: Zweikeimblättrige – Eurosiden II
       6.6 Bedecktsamer I: Zweikeimblättrige – Superasteriden
       6.7 Bedecktsamer I: Zweikeimblättrige – Asteriden I
       6.8 Bedecktsamer I: Zweikeimblättrige – Asteriden II
       6.9 Bedecktsamer II: Einkeimblättrige mit +/- auffälligen
              Blütenblättern
       6.10 Bedecktsamer II: Einkeimblättrige mit +/- auffälligen
                Blütenblättern
       6.11 Bedecktsamer II: Grasartige Einkeimblättrige
       6.12 Abschluss Kapitel 6

7. Die Vielfalt der Wechselwirkungen
       7.1 Ein Individuum kommt selten allein
       7.2 Der Pflanzenstandort
       7.3 Ökologische Zeigerwerte
       7.4 Nutzungswertzahlen & Charakterarten
       7.5 Abschluss Kapitel 7
      
8. Pflanzen in ihrem Lebensraum
       8.1 Marine Lebensräume
       8.2 Küstenhabitate
       8.3 Wasserflächen im Binnenland
       8.4 Sümpfe, Hoch- und Niedermoore
       8.5 Grasland und Hochstaudenfluren
       8.6 Heide, Gebüsch und Tundra
       8.7 Wald, Forst und sonstiger Baumbestand
       8.8 Lebensräume ohne oder mit wenig Vegetation
       8.9 Kultiviertes Land
       8.10 Klassifikationssysteme
       8.11 Abschluss Kapitel 8

9. Biogeographie der Pflanzen
       9.1 Verbreitung in Raum und Zeit
       9.2 Landnutzungsänderung und Pflanzen
       9.3 Pflanzen im Klimawandel
       9.4 Abschluss Kapitel 9 und Kursende
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